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Reckhorn

Haut-parleur de graves/médium W-132 13 cm

Haut-parleur de graves/médium W-132 13 cm

Prix habituel €24,99 EUR
Prix habituel Prix promotionnel €24,99 EUR
Promotion Épuisé
Taxes incluses. Frais d'expédition calculés à l'étape de paiement.

Nous utilisons désormais notre concept de cône éprouvé, issu du C-191 haut de gamme, pour ce woofer de 132 x 147 mm. Le cône en aluminium, encore souple, est découpé asymétriquement et anodisé dur des deux côtés. Les fentes sont ensuite hermétiquement fermées par un composé hautement amortissant – la synthèse parfaite des deux concepts de cône : dur et stable, avec un temps de chute court dans les médiums.
Parmi les autres caractéristiques, on trouve un saladier en aluminium moulé avec bobine mobile ventilée, un entourage en caoutchouc au profil « brise-ondes » et une suspension souple pour une très faible résonance à l'air libre, condition essentielle à une bonne reproduction des basses dans les petites enceintes fermées à partir de 3 litres. Pour des basses plus profondes, nous recommandons 6 à 10 litres.

Les applications sont diverses : un ou plusieurs par boîte et la combinaison spéciale avec le tweeter T-1.0C comme coaxial haut de gamme.

Nous avons développé la version coaxiale de notre T-1.0 pour notre woofer de 132 x 147 mm. Le tweeter est vissé directement sur une face plate du saladier du W-132. Le câble du tweeter disparaît par un petit trou, qui doit être hermétiquement fermé.
Le tweeter à dôme est ainsi positionné précisément au centre du W-132. La face avant asymétrique est fortement isolée à l'arrière pour filtrer les harmoniques indésirables du W-132. Cette conception, avec un filtre de tweeter de 6 dB, permet de créer une enceinte ponctuelle haut de gamme.

Paramètres de Thiele-Small :
Revc=4.100Ohm Levc=688.291µH Fo=32.916Hz Sd=8.659Kmm Md=10.000q BL=7.4444T Qms=3.521 Qes=0.235 Qts=0.220 No=0.238% SPLo=85.8dB Vas=16.212 Ltr Cms=1,523 M/N Mms=15,354g Mmd=14,891q
Données techniques :
Gamme de fréquences
Résilience
Capacité de charge à partir de 80 Hz
Efficacité 1W/1m
Impédance
X-max. =
Dimensions

35 - 5 000 Hz
50 watts
80 watts
84 dB
4 ohms
+- 5 mm
132 x 147 mm

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M
Manfred
W132, Hochtonkalotte

Ich habe den Lautsprecher von Rouven W, der hier auch einen Komentar hinterlassen hat, nachgebaut. Ist mit ein bisschen Hilfe von ihm ist es auch gut gelungen. Es ist absolut erstaunlich dass man für so wenig Geld so viel bekommt. In jedem Magazin wird erklärt warum ein Alugußgehäuse so immens teuer sein muss, und hier bei Reckhorn hält man es in der Hand wenn man das Chassis aus dem Karton nimmt, für so wenig Geld. Danke an Rouven für den Bauplan und Danke an Reckhorn für die Chassis.

C
Christian
Lautsprecher für‘s Esszimmer…

Die Idee war für unser 30qm Esszimmer 2 Regal-Lautsprecher zu Bauen. Ich wählte das Reckhorn W132 + HT und die im Shop erhältlichen Passivmembrane. Ich war mir absolut unsicher was mich klanglich erwartet. Da es mein erstes Projekt war / ist musste ich mich auch erstmal mit dem Thema Elektronik auseinandersetzen. Nach 2 Wochen hatte ich den ersten Lautsprecher fertig (nach Feierabend immer mal 1-2 Stündchen gebastelt).

Der erste Soundcheck im Wohnzimmer über den AV Receiver hat mich komplett aus den Socken gehauen, was für ein raumfüllender voluminöser Klang, Hammer.
Der zweite ist somit im Aufbau (-:
Die stellen meine alten Standlautsprecher Teufel MK40 in den Schatten. Da muss ich mir direkt ein neues Projekt für die Beschallung unseres Wohnzimmers einfallen lassen (-:

Daten:
MDF 16mm
Volumen 10Liter
Übergangsfrequenz 2900HZ
Hochtöner -3DB

A
Antti
Great speaker

A positive suprise for small amount of euros…the original bamboo enclosure broke down, so i did a (much smaller) Ikea bamboo bowl 20cm spherical case to it, approx 2,6L net volume (without driver).
The use of this speaker is only for center channel in HT, so with the Marantz AV parametric EQ i can easily hit 60-70Hz@-3db (WinISD) while xmax allows around 20Wrms, which is well enough for small living room setup. With high-cut 60Hz the voice reproduction is marvellous.

When doing comparison simulations with much expensive speakers, like the Purifi 5.25” (399€) this W-132 is a real competitor!

D
Dieter
Falsches Maß

Falls jemand vor hat, die Schallwand so auszufräsen, dass der Korb bündig mit ihr ist: DAS ANGEGEBE MASS STIMMT NICHT! Der Durchmesser des Korbes ist NICHT 142 mm sondern 147 mm.

Hallo Dieter,
vielen Dank für Ihren Hinweis! Sie haben recht – in unserer Grafik hatte sich ein Tippfehler eingeschlichen. Wir haben diesen inzwischen korrigiert.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Reckhorn-Team

A
Adrian
Projektvorstellung

Eigentlich gedacht als Baustellenradio, angetrieben mit dem Bosch professional 18V Akkusystem und einem verbauten Bluetooth Stereo Verstärker, mit:
2x T-1.0 Kalottenhochtöner
2x W-132 Tiefmitteltonlautsprecher
2x P-6.5 Passivmembrane
Wobei eine der Passivmembranen relativ schnell ausgebaut werden kann, um den innenliegenden Akku zu Tauschen.

Mittlerweile ist die Box ein Allrounder, ob am See, zu Geburtstagsfeiern oder auf einer Wiese mit 30, 40 im kreis drumherum tanzenden Leuten.

Es ist unglaublich wie tief die 2x W-132er den Bass drücken, man spürt es sogar im Brustkorb und dazu die enorme Lautstärke, Soundqualität und die sehr schön abgestimmten Hochtöner!
Ein Genuss!!

Vielen vielen Dank an das gesamte Team!

C
Christian U.
Tolles Chassis

Bringt über eine geeignete Frequenzweiche sowohl klaren Mittelton sowie satte Bässe (am besten im Doppelpack)

N
Norbert
Aktiv noch besser!

Vorab, ich betreibe den Koax in der Bambuskugel. Trotzdem schreibe ich die Rezension hier, da vermutlich mehr Leute den Koaxialtreiber ohne die Kugeln erwerben. Bereits mit der 'Passivweiche' hat mich dieses Chassis begeistert. Und so war ich nicht 100% davon überzeugt, dass eine Aktivierung mit 4 Kanälen so viel bringen wird. Für diesen Fall hatte ich dann den Plan B in der Tasche, den S-230 mit einem passiven Subwoofer zu kombinieren. Kurz zur Elektronik. Ich habe das Beocreate Board von Hifiberry. Dies ist ein 4-Kanal Digitalverstärker mit 2x 30W und 2x 60W. Die 4 Kanäle sind unabhängig und werden mittels eines DSP konfiguriert. Das Board wird i.d.R. mit einem Raspberry Pi kombiniert (auf das Beocreate aufgesteckt) und damit zu einem Netzwerkspieler der die üblichen Formate (DLNA/UPNP, Airplay, Roon, Spotify, OpenHome etc.) mit bis zu 24/192 abspielt. Zusätzlich gibt es noch einen Toslink Ein- (für z.B. TV) und Ausgang um zusätzliche Boards synchron anzusteuern. Das Ganze passt in eine Kunststoffschachtel von 16 x 12 x 4cm plus externem 180W Netzteil und liegt im Schrank. Gesteuert wird über eine App (BubbleDS, RadioDroid) oder Webbrowser. Bei Reckhorn L-3 Flechtkabel geordert. 8x 0,75 mm2 bieten ausreichend Reserven. Verblüffend hierbei ist, wie geschmeidig das Kabel ist. Biegeradien von 2cm sind kein Problem. Plus 2 LS-Anschlußterminals und und hier Speakon 4xx Buchsen von Neutrik eingebaut. Speakon Stecker an das L-3 mit 3 Adernpaaren für den TMT und 1 Paar für den HT, nach einer Empfehlung von Herrn Reck. Am DSP (in HifiBerryOS) folgende Einstellungen: Trennfrequenz = 3200 Hz mit Linkwitz-Riley 24dB/Okt. HT = -4dB abgesenkt. HT = 0,15 msec Verzögerung zum TMT Die automatische Raumkorrektur angeworfen, welche lediglich im Bereich 130-650 Hz (7 Filter) eingegriffen hat und hierbei handelt es sich um mir bekannte Raumeinflüsse. Ein zusätzliches Filtern bei 11.000 Hz habe ich direkt wieder rausgeschmissen, da vom Mikrofon verursacht. Manuell noch eine Anhebung 3dB /65Hz/ Q 1.4. Vorhang auf: Wider erwarten legt das Koaxchassis nochmal zu! Nicht so sehr in der horizontalen Abbildung, aber man hat den Eindruck da hätte jemand die Instrumente entstaubt. Das Anreißen der Gitarrenseiten und das Aufschlagen auf den Steg (Eric Clapton/Unplugged, Paco de Lucia…/Friday Night in SF) ist wesentlich intensiver. Stimme (Kinderspiele/Esther Ofarim) war vorher schon auf hohem Niveau. Tonal etwas heller, aber das kann auch durch die Raumkorrektur verursacht sein, die ich vorher nicht hatte. Eindeutig verbessert ist die Wiedergabe von Raumhall (Julsang/Cantate Domino). Hier meine ich auch verschiedene Richtungen der Hallfahnen auszumachen. Fazit: Die Sache hat sich gelohnt und zeigt welches hervorragende Koaxchassis Klaus Reck hier anbietet. Über das sehr gute PL-Verhältnis brauchen wir hier nicht zu sprechen. Das haben andere schon ausreichend gewürdigt. Ich finde es passiv schon Klasse und die Aktivierung lohnt sich. Und ich denke, ich weiß wovon ich spreche, da ich in den letzten 20 Jahren mehr Geld für den Eintritt auf Hifimessen ausgegeben habe als die Kugeln samt Elektronik kosten. Viele Grüße, Norbert Markus

R
Rouven
Ungewöhnliches Aussehen, klasse Performance

Zuletzt hatte ich den Reckhorn Hochtöner mit einem Waveguide verheiratet und mit Chassis aus dem Hause HiVi Research / Swans kombiniert. Dabei ist der Hochtöner sehr positiv aufgefallen. Er verhält sich in dieser Kombination quasi mustergültig und der günstige Preis hört man ihm absolut nicht an. Um die Koax-Kombi bin ich dann auch etwas länger herumgeschlichen und bei dem Preis konnte ich dann einfach nicht widerstehen. Das Aussehen des Tiefmitteltöners ist ungewöhnlich - entweder man mag es, oder man mag es nicht. Etwas dazwischen gibt es scheinbar nicht. Das Chassis besitzt einen Gusskorb und ist sehr sauber verarbeitet. Im Lieferumfang enthalten sind neben der HT-Aufnahme zur Verwendung in einer Koax-Anordnung auch die passenden Schrauben. Der Tiefmitteltöner läuft in 17 Litern Bassreflex zur Höchstform auf und liefert knapp über 35 Hz. Die Anordnung der beiden Treiber ist wie bei allen Systemen dieser Art nicht untrüchisch und benötigt ein wenig mehr Zuwendung, wenn es um die Beschaltung geht. Am Ende stand ein zierlicher und schlanker Standlautsprecher, der klanglich keine Wünsche offen lässt: Kiano (https://www.roul-diy.de/kiano/) Reckhorn beweist wieder einmal, dass ordentliche Qualität nicht teuer sein muss.

J
JP
günstiger geht es kaum

für Funktionstests suchte ich einen günstigen LS, bei dem eine durchgebrannte Schwingspule nicht gleich zum teuren Super-Gau wird. Außerdem sollte die erforderliche Weiche wie hier minimalistisch sein. Also bestellt und in ein geschlossenes 8-Liter-Gehäuse aus Multiplex eingebaut. Meine Erwartung war in Anbetracht des Preises gering. Um so überraschter war ich, als ich die Lautsprecher anschloss. Der Klang dynamisch, ausgewogen und selbst bei 40 qm raumfüllend. Ich besitze mehrere Lautsprecherpaare, deren Preise ein zig-faches betragen. Die kleinen Koaxe machen mir so viel Spaß und laufen trotz der viel teureren Konkurrenz öfters als jemals erwartet. Von Tests bleiben die LS nun verschont. Mein Kompliment an den Entwickler. Bezogen auf den Klang ist der Preis geradezu lächerlich zu nennen. Bei diesem Klang würde ich auf eine ganz andere Preisklasse tippen. Zu diesem Schluss kamen auch andere Hörer.

A
Axel
Preis-Leistung top. Auch in 3 Wege als Tieftöner zu gebrauchen

Ich habe mir 8 STK. Bestellt um sie als Tieftöner (je 4Stk) in meinen Bassreflex Standlautsprechern zu verwenden. Verarbeitung war tadellos, und dass sogar passende Schrauben mitgeliefert wurden hat mich bei dem Preis überrascht. Die Tieftöner spielen bei mir nur bis ca. 150Hz. Erste Soundcheck war positiv, klingen sehr sauber und extrem tief. Deutlich besser als meine 4 Visaton 8" Tieftöner die ich vorher hatte. Begeistert vom Klang hab ich den Frequenzgang gemessen und -3db liegt bei 35Hz. Subwoofer ist somit nicht mehr nötig. Einzige Nachteil, der Wirkungsgrad ist recht gering. Aber durch die Mehrfachverwendung liegt der Maximalpegel trotzdem hoch genug. Alles in allem, super Tieftöner. Ich würde sie sofort wieder kaufen.

A
Axel
Konkurrenzlos für den Preis

Ich wollte für meine Tochter eigentlich nur nette Boxen für die Abitur-Abschlussfeier bauen und dafür nicht so viel Geld anlegen. Bei meiner Suche fiel mir dieses Koax-System auf: Soviel hochwertige Lautsprechertechnik zu diesem Preis - fast nicht zu glauben. Während der Konzeption des Aufbaus packte mich dann auch mein altes Hobby Hifi wieder neu ... und wirkt anhaltend. Für den Aufbau mit passiver Frequenzweiche stellte mich der Q-Faktor des Tiefmitteltöners vor das Problem von zwar bester Antriebskontrolle bei aber schwachem Tiefbass. Mit passendem Vorwiderstand und einer Gehäusekonstruktion, die Bassreflex mit Transmissionline kombiniert, konnte ich dann kräftige 50 Hz ohne Oberbass-Senke im 10 Liter Gehäuse realisieren. Ein Sperrkreis musste noch den Baffle Step kompensieren. Das Resultat sind ein Paar Regalboxen, die ich meinen kostspieligen Standboxen für 1.600,- eines namhaften Herstellers mit 10 Jahren Garantie vorziehe. Die klanglichen Vorzüge beschreibe ich mal so: Der Bass kommt schlank und mit schöner Kontur - nicht aufgedickt und unsauber, wie das schnell in typischen Zimmern klingen kann. Und dann diese prägnante und plastische Stimmwiedergabe, die die Mitteltonqualitäten dieses Treibers offenbart. Das klingt offen, markant und präzise, aber ohne Schärfe. Nach oben rundet der koaxial sitzende Hochtöner das Klangbild sehr natürlich und fein aufgelöst und ebenfalls ohne Schärfe oder metallischen Beigeschmack perfekt ab. Das alles beeindruckt mit einer sehr schönen Räumlichkeit und Durchhörbarkeit in die Tiefe. Mein nächstes Projekt steht an: Eine super schlanke 2-Wege-Standbox nach den TQWT-Gehäuseprinzip. Bei mir stapeln sich Dokumente verschiedenster Bassmitteltontreiber, aber es kommt einfach keiner an diesen hier ran. In einem TQWT-Gehäuse kann man ihn klar unter die 40 Hz Marke ziehen - ohne Oberbass-Senke! Die Treiberparameter scheinen sich dafür bestens zu eignen. Dieser Tiefmitteltöner ist jetzt fest eingeplant! Fazit: Für mich ein konkurrenzloses Koaxsystem für diese Geld. Das klingt deutlich teurer und ich habe auch nichts Vergleichbares gefunden!

J
Jens-Hinrik
Spitze

Eingebaut in einen ca. 5Liter IKEA-Bambusübertopf, stark bedämpft. Auf Anhieb vom Klang begeistert. Sehr wertiges, tadelloses System. Sehr gutes Preis-, Leistungsverhältnis, weiter so. Kleiner Vorschlag, für den Boxenbauer der etwas mehr Bass in kleinen Gehäusen haben möchte, aber sich mit Berechnungen schwer tut, wäre eine Tabelle hilfreich mit 5 Spalten. Das ganze nur als ungefährer Richtwert. Spalte 1 Liter 3-30Liter, Spalte 2 Fläche ohne Tunnel, Spalte 3 Tunneldurchmesser, Spalte 4 Tunnellänge. Als Nächstes werde ich nun wieder mit Frequenzgenerator (App) und Kerzenflamme experimentieren, Der Klang ist jetzt schon super.