Schnelle Lieferung
Versendet bis 12 Uhr

Telefonische Beratung 04191-5027515
oder per Email shop@reckhorn.com

Sichere Zahlungen
mit PayPal

100% Geld zurück
Geld zurück Garantie

H-100 Eckhornsubwoofer

199,00 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 3-5 Werktage

  • H-100
H-100 Eckhornsubwoofer Ein optimierter Hornverlauf und eine hohe Membranstabilität... mehr
H-100 Eckhornsubwoofer
H-100 Eckhornsubwoofer
Ein optimierter Hornverlauf und eine hohe Membranstabilität sorgen für eine exakte, impulsgenaue Basswiedergabe. Die schwarze Textilverkleidung liegt separat bei, um die Oberfläche wahlweise selbst zu gestalten. Die Oberseite besteht aus schwarzem Silikongummi und ist abnehmbar.
Bei liegendem Betrieb kann diese gedreht und angeklebt werden.
In der Taskleiste unter den Produktbildern finden Sie weitere wichtige Informationen.
Das H-100 Eckhorn von Reckhorn mehr
Das H-100 Eckhorn von Reckhorn
Das Tiefbassproblem Zwischen 20-40 Hz befindet sich genauso eine Oktave wie zwischen... mehr
Das Tiefbassproblem
Zwischen 20-40 Hz befindet sich genauso eine Oktave wie zwischen 10.000 – 20.000 Hz, eine Binsenweisheit für den Fachmann. Jedoch ist vielen Konsumenten nicht klar, dass man eine Tonleiter vom tiefen C bis zum hohen C einmal in diese 20 Hz Differenz genauso hineinbekommt, wie auch nur einmal in die 10.000 Hz zwischen 10.000-20.000 Hz. Aus dieser Unkenntnis wird der Obertonbereich überschätzt - der Tiefbassbereich unterschätzt. Kein Musikliebhaber kauft Lautsprecher, die bei 10.000 Hz am Ende sind, jedoch fallen die meisten bei 40 Hz schon stark ab oder können noch etwas tiefer, sind aber kraftlos. Elektronisch generierte Töne und Effekte insbesondere bei Filmen lassen mehr Tiefbasswünsche aufkommen, die von guten Subwoofern auch tief aber verzerrt wiedergegeben werden. Für einen Test der Tiefbassqualität eignet sich am besten eine große Basstrommel mit kurzen Impulsen und hoher Lautstärke an der Grenze der Belastbarkeit. Wenn man diese live vergleicht mit 99% aller Subwoofer kommt Enttäuschung auf, da der Lautsprecher aus einem satten, kräftigen und sehr kurzen Knall ein schwammiges "Bumm" macht.
Woran liegt das?
Musikinstrumente u.a. Tiefbassimpulse sind schneller als jede Subwoofermembrane. Deren Nachschwingzeit verfälscht das Original. Diese Nachschwingzeit ist erheblich länger als bei leichten Mittel- und Hochtonmembranen. Die Nachschwingzeit ist besonders lang in offenen Schallwänden und in mangelhaft abgestimmten ventilierten Gehäusen. Aber auch optimale ventilierte Gehäuse haben eine deutlich schwächere Rückstellkraft für die Membrane als geschlossene Gehäuse, insbesondere im Bereich der Abstimmfrequenz.
Frontgeladenes Horn
Zu dieser Familie gehört der H-100. Die Membrane wird schneller zurückgestellt als bei allen anderen Konstruktionen; erstens durch die hintere geschlossene Kammer und zweitens durch das vordere Volumen, gegen das die Membrane "pumpen" muss. Dieser Strahlungswiderstand erhöht zusätzlich den Wirkungsgrad, wodurch schon bei geringem Membranhub eine hohe Lautstärke entsteht, was die Verzerrungen weiter senkt. Die vordere Kammer erweitert sich zuerst nur geringfügig, dann weiter in das Volumen unter dem H-100 und fortan in den Raum wie bei allen Eckhörnern. Dadurch kann bei kompakten Massen ein langer Hornhals mit sehr großem Hornmund realisiert werden.
Optimierter Treiber:
Das H-100H Chassis ist eine Reckhorn Spezialentwicklung, weil die vorhandenen HiFi Chassis und PA Treiber zu viele Nachteile haben. Insbesondere die dünnen PA Membranen knicken ein, wenn die Schwingspule auf dem Membranhals drückt und die Membrane verbiegt wegen des hohen Strahlungswiderstand des frontgeladenen Hornes. Das H-100H hat einen belüfteten ABS Membranhals und 8 Membranverstrebungen aus 0.1mm starken, vertikal verklebten Epoxy-Glasfaserstreifen (patentiert).
1. "Der H-100 ist kein richtiger Hornlautsprecher."
  Viele Kritiker haben den H-100 weder gehört noch gesehen und schauen mal schnell auf ein paar Fotos. Man übersieht hierbei leicht die Funktion der 2 MDF Platten in der offenen Kammer. Diese verstreben nicht nur das Gehäuse, sondern verjüngen sich zum Schallaustritt, wodurch sich eine Hornerweiterung ergibt. Diese muss kurz nach der Druckkammer gering sein, weil sich ein expotentiales - oder hyperbolisches Horn zunächst nur wenig erweitert und erst am Schluss deutlich ausweitet. Zwischen dem oben liegenden 12" Treiber und der Außenwand ergibt sich eine Druckkammer, die in den Hornhals führt. Dieser erweitert sich bis zur Unterseite und weiterhin in das Volumen zwischen Unterseite und Boden / Raumecke. Danach bildet der Raum den weiteren Hornverlauf wie bei allen Eckhörnern.
2. "Der H-100 kann keine 20-25 Hz wiedergeben."
  Ungläubige testen bitte mit Sinusgenerator und starten bei ca. 15 Hz und fühlen den Schalldruck in einer Raumecke ab ca. 18 Hz. Bei 20Hz fangen bei mir die Fenster an, sich zu bewegen, eine Glastür und gestapeltes Geschirr in der Küche machen sich bemerkbar. Der Schalldruck steigt dann weiter bis 40 Hz und immer noch weiter bis 100 Hz. Die Schalldurckkurve ist nicht linear wie bei allen  Subwoofern, schon allein durch die Raumeinflüsse. Den Schalldruck über 50-60 Hz betrachten wir als überflüssig und empfehlen, hier steilflankig abzuregeln (HIGH CUT). Dadurch ergibt sich ein besserer Schalldruckverlauf und die störenden Raumresonanzen im Bereich 70-150 Hz werden nicht vom Subwoofer angeregt, sondern weniger schädlich von den frei stehenden Satelliten. Diese müssen in der Lage sein, ab 60-70 Hz ausreichend Schalldruck zu produzieren.
3. "Hörner klingen nicht gut."
  Hörner sind im Mittelhochtonbereich für naturgetreue Wiedergabe zurecht weitestgehend verschwunden. Jedes Material direkt am Lautsprecher und insbesondere rundherum verändert den Klang. Deshalb findet man in sehr guten teuren Lautsprechern häufig freigestellte Mittel- und Hochtöner.  Auch das Basshorn verändert den Schalldruckverlauf. Jedoch sind die Klangveränderungen beim frontgeladenen Horn geringer und im Vergleich zu den Vorteilen unwichtig.  Eine Schalldruckabweichung von 6-8 dB im Bereich 25-40 Hz ist klanglich nicht relevant, zumal sich diese bei allen Subwoofern dadurch ergibt, dass die Kurve immer am unteren Ende abfällt. Am wichtigsten ist die Kontrolle der Membrane, die durch ihre Masseträgheit nach dem Impuls nachschwingt. Diese Ausschwingzeit ist bei geschlossenen Boxen recht lange, bei Bassreflexboxen, Transmissonline und Dipolen viel zu lange, bei guten rückseitig geladenen Basshörnern kurz und bei frontgeladenen Basshörnern am kürzesten.
4. "Gute Subwoofer sind teuer."
  Das möchten Ihnen die Hersteller, Händler und die Magazin- und Werbeleute gerne einreden. Und wenn Sie es glauben und genug Geld haben, können Sie ab EURO 500.- durchaus brauchbare Modelle finden. Über EURO 1.000.- gibt es dem H-100 nahekommende Qualität, ab EURO 2.000.- vielleicht besseres.
5. "Das Hornprinzip ist veraltet."
  So veraltet wie eine Basstuba, in deren Mundstück der Musiker Luft bläßt, die komprimiert und beschleunigt am großen Hornaustritt tiefe Töne mit hohem Schalldruck entstehen lässt. So veraltet wie die Natur; denn daher stammt es, wie auch alle anderen "Klanggesetze". Diese sollen nun mit "moderner" Technik überlistet werden, z.B. mit 25 cm Membranen in 20 Liter Gehäusen, die mit 200 Watt betrieben so kräftig und exakt klingen sollen wie eine 80 cm Kesselpauke.
6. "Hornlautsprecher braucht man nur für hohe Lautstärken."
  Das stimmt bis auf "nur". Sorgfältig konstruiert bietet das Hornprinzip aber noch etwas Wichtigeres: Unerreichte Präzision.
7. "Mit Hochleistungsverstärkern und elektronischer Regelung kann man auch aus kleinen Subwoofern großen Bass zaubern."
  Die Produktfamilien der teuren Fabrikate haben im obersten Preisbereich pro Box ein oder mehrere 30 oder 38 cm Lautsprecherchassis. Man benötigt immer noch Membranfläche satt.
8. "Alle Subwoofer dröhnen bei Eck- oder Wandaufstellung."
  Das gilt für alle herkömmlichen Gehäusetypen. Und kleine Boxen sind nur auf den ersten Blick kompakt. Wer jetzt den klangbesten Platz sucht, hat die Kiste plötzlich an unpassender Stelle stehen oder hört schlechter. Der H-100 ist nur für Eckaufstellung konstruiert mit einer Stellfläche von nur einem siebtel Quadratmeter. Hierdurch entfaltet sich ein unverzerrter, impulsfester Tiefbass mit hohem Wirkungsgrad.
9. "Selbstgebaute Subwoofer bieten mehr fürs Geld."
  Wir haben einen Herz für engagierte Lautsprecherbauer, jedoch bekommen Sie für den H-100 Preis nur ein mittelmäßiges 30 cm Chassis anderer Fabrikate - ohne Gehäuse.
10. "Im Tiefbass kommt es nicht so sehr auf Feinheiten an."
  Ja, es sei denn, man hört diese. Bei langgezogenem Bassgemurmel hört man kaum Unterschiede zwischen schwerfälligen und schnellen Lautsprechern. Kurze, kräftige Bassdrumschläge entlarven die meisten Subwoofer jedoch als Wummerkisten. Das große, leichte Fell einer 60 cm Bassdrum kickt mit 3 mm Hub ganz kurz und schnell so starke Schallwellen in Ihren Unterleib, dass ein 30 cm Chassis in kompakter Box über 15 mm Hub machen muss. Die Ausschwingzeit einer solchen schweren Membrane ist über 10mal länger als die Bassdrum und kann deshalb nicht exakt klingen. Noch übler sind die Nachschwingzeiten der "beliebten" Bassreflexboxen. Das H-100 Eckhorn Chassis arbeitet in einem geschlossenen Gehäuse und auf einer kleinen Druckkammer, wodurch mit dem weiteren Hornverlauf ein hoher Strahlungswiderstand entsteht – eine unabdingbare Vorraussetzung für wirkungsstarke und exakte Basswiedergabe – genau wie der Basstubabläser, der kräftig Druck auf das kleine Mundstück geben muss, dann aber nur mit Lungenvolumen enormen Bassdruck erzeugt. Versuchen Sie dass mal ohne Horn.
11. "Druckkammertreiber sollten besser leichte 38 cm Membranen haben."
  Ja, wenn man noch lauter hören möchte, z.B. für Disco oder open air. Jedoch produzieren solche Membranen höhere Verzerrungen, da sie bereits in geschlossenen oder Bassreflexboxen leichter verbiegen. Wenn dann noch der Strahlungswiderstand der Druckkammer dazukommt, entstehen unkontrollierbare Biegeschwingungen der wenig stabilen Membrane. Der H-100W Treiber ist ein Spezialchassis für frontgeladene Basshörner.
12. "Wenn man nur leise hört braucht man keinen starken Subwoofer."
  Leider bringen die kleinen Subwoofer dann überhaupt keinen fühlbaren Tiefbass. Ich höre zu 99% Zimmerlautstärke und kenne das Problem auch von mittelgroßen 1000 EURO Subwoofern: kein Tiefbassgefühl – und dann so teuer? Ärgerlich drückt man LOUDNESS oder dreht am BASSREGLER. Jetzt wummert es irgendwie mit wahllos angehobenen Frequenzen. Die elektronische Anhebung verzerrt das Original, weshalb High End Verstärker solche Regler gar nicht besitzen. Mein H-100 bringt mit 0,1 Watt in Zimmerlautstärke klaren, fühlbaren Tiefbass ohne LOUDNESS und sonstige klangverzerrende Pseudobassverstärkung. Nichts einzuwenden ist gegen eine Anpassung an die Raumakustik mit aufwendigem Regelwerk wie beim A-406 Subwooferverstärker.
1. Wie schliesse ich den H-100 an?   Der H-100 bietet durch die... mehr
1. Wie schliesse ich den H-100 an?
  Der H-100 bietet durch die Doppelschwingspule vorteilhafte 3 Varianten gemäß Aufdruck auf der Unterseite:
a.) 2 x 4 Ohm, z.B. für Stereoverstärker. Diese müssen jedoch eine eingebaute oder externe Subwooferregelung haben, zumindest Tiefpassfilter / HIGH CUT.
2 x 4 Ohm Reihenschaltung = 8 Ohm, zu empfehlen für 4-8 Ohm Monoverstärker oder RECKHORN Verstärker bis hohe Lautstärke. Der Dämpfungsfaktor ist bei 8 Ohm
b.) bei fast allen Verstärkern höher als bei 2-4 Ohm. Jedoch sollte das nicht überschätzt werden, weil für die Membransteuerung  der Strahlungswiderstand entscheidend ist. Bei geringer akustischer Membrankontrolle nützt der Dämpfungsfaktor fast nichts.
c.) 2 x 4 Ohm Parallelschaltung = 2 Ohm, nur für 2 Ohm taugliche Verstärker wie RECKHORN = maximale Leistungsausbeute und sehr hohe Schalldruckreserve. Für Kabellängen bis 5 m empfehlen wir bei 2 Kabeln (siehe oben a) Mindeststärke 2 x 2,5mm², darüber 2 x 4 mm². Für b und c = 1 Kabel vom Monoverstärker sollten es 4mm² sein, für Längen über 10 m = 6 mm². Preiswertes OFC (Sauerstofffreies Kupfer) genügt. Kabelstärke ist wichtig, teure Spezialkabel sind unnötig.
2. Wie stelle ich die RECKHORN Verstärker richtig auf den H-100 ein?
  Der H-100 benötigt keine elektronischen Tricks, um gut zu klingen. Wir raten von Subwoofern ab, die nur mit aufwendiger Einmessung und Regelung einigermassen klingen. Die meisten Schwachpunkte sind elektronisch nicht  zu kompensieren, wie z.B. träges, langsames Membranverhalten, mangelnde Impulsreserve oder kein Tiefbasspotenzial.
Wir empfehlen für H-100 folgende Schritte:
Alle Regler ganz links = 7:00, Frontlautsprecher am Hauptverstärker auf Zimmerlautstärke, HIGH CUT 9-9:30, LEVEL SUB soweit aufdrehen, bis es zu den Frontlautsprechern  passt. SUBSONIC soweit nach rechts drehen, bis der Tiefbass geringfügig schächer wird - dann wieder 2-3mm nach links = Blindleistung wird gefiltert, was den Verstärker und Lautsprecher entlastet. Die so gewonnene Leistungsreserve steht nun im Nutzbereich zur Verfügung. Mit PHASE kann man nun feinabstimmen, um die Schallwellenberge und Täler von Frontlautsprechern und Subwoofer übereinander zu schieben = gleichphasig. Abweichungen ergeben sich aus den Laufzeiten, wenn der Subwoofer eine andere Entfernung zum Hörer hat als die Frontlautsprecher. Um diesen Effekt zu hören, stellt man HIGH CUT auf  14:00 - 16:00 Uhr und die Frontlautsprecher ohne Bassbegrenzung - beide Frequenzbereiche  überschneiden sich. Dann dreht man an PHASE hin und her, bis man am Hörplatz den lautesten Oberbass hört (beide Schallwellen ergänzen sich = gleichphasig). PHASE bleibt jetzt stehen und alles andere wie oben. Bei extremer Raumresonanz, kann man den schädlichsten Frequenzbereich mit EQUALIZER FREQUENCY und EQUALIZER LEVEL variabel absenken.
3. Kann ich den H-100 auch woanders aufstellen?
  Ja, aber dann kommt kein Tiefbass zustande. Die Raumecke ist die Verlängerung des kurzen Hornes innen und des  Ausstrittsvolumens an der Unterseite. Jedes Eckhorn muss ganz eng in der Ecke stehen. Der H-100 kann aber auch liegen mit zur Ecke gerichteter Bodenöffnung und selbem Abstand wie stehend. Ferner kann der H-100 hängend oder liegend in Ecken im Deckenbereich angebracht werden.
4. Kommt nicht der Bass zu sehr aus der Ecke bzgl. Raumverteilung?
  Eckhörner sollten über 50-60 Hz abgeregelt werden, was aber auch für alle anderen Subwoofer gilt, um die Ortbarkeit zu vermeiden. Dann ensteht die beste Stereoabbildung  / Bühne zwischen den Frontlautsprechern. Es hört sich jetzt so an, dass auch der Tiefbass von den Frontlautsprechern kommt. Unsere Kunden bestätigen: Auch in schwierigen Räumen bietet der H-100 eine nicht zu übertreffende Bassdruckverteilung.
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "H-100 Eckhornsubwoofer"
14.02.2021

Heimkino mit sprürbaren Bass

Mein Ziel war, für das Heimkino eine guten, sauberen und spürbaren Bass zu schaffen. Bei meiner Recherche war ich erschrocken, dass manchen Hersteller für einen einzelnen Subwoofer zum Teil über 1000€ verlangen.

Da bin ich auf Reckhorn aufmerksam geworden. Ich habe mir im Paket einen Verstärker mit vier Bass-Shakern (BS-200) gekauft und zusätzlich noch den H-100 + Verstärker gekauft.
Ich bin mehr als begeistert. Für das gesetzte Budget habe einen deutlich fühlbaren Bass (Shaker) und einen sehr präzise und knackig spielenden Subwoofer, der auch Musik sehr gut abspielt.

Zum Vergleich hatte ich auch einen Subwoofer von einem anderen deutschen Lautsprecherhersteller vor Ort (aus Kiel). Der hatte sogar ein automatisches Einmess-System eingebaut. Im Vergleich zu dem H-100 kam aus dem Teil bei einem „Peng!“ nur ein wabbeliges „BÄÄNGG…“. Das Teil ging zurück.

Der H-100 in Kombination mit den BS-200 war deutlich überlegen!

Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

Zusätzliche Informationen: "H-100 Eckhornsubwoofer"
TIPP!
ABX eine Rolle Alubutyl Dämmmaterieal ABX 2 mm Alubutyl Schallisolierung & Dämmmaterial
Inhalt 2 Quadratmeter (14,00 € * / 1 Quadratmeter)
27,99 € *
Polster- Polyesterwatte, Dämmvlies Polster- Polyesterwatte, Dämmvlies weiss, ca....
Inhalt 15 Quadratmeter (0,47 € * / 1 Quadratmeter)
6,99 € *
OFC Lautsprecherkabel 2x4mm² L-4 / pro Meter OFC Lautsprecherkabel 2x4mm² L-4 / pro Meter
Inhalt 1 Laufende(r) Meter
2,95 € *
TIPP!
DV-10i Selbstklebendes Dämmvlies DV-10i Selbstklebendes Dämmvlies
Inhalt 2.4 Quadratmeter (8,31 € * / 1 Quadratmeter)
19,95 € *
Wärme & Kälte Dämmung im KFZ / Wohnwagen / Camper 3 Stück B-Ware Wärme & Kälte Dämmung im KFZ / Wohnwagen /...
Inhalt 3 Quadratmeter (6,66 € * / 1 Quadratmeter)
19,99 € *
TIPP!
2,5 mm Alubutyl und DV-10i Dämmvlies ABX-tra 2,5 mm Alubutyl & 1 x DV-10i Dämmvlies
Inhalt 4.4 Quadratmeter (11,36 € * / 1 Quadratmeter)
49,99 € *
Zuletzt angesehen