H-100 Eckhornsubwoofer

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H-100 Eckhornsubwoofer
Ein optimierter Hornverlauf und eine hohe Membranstabilität sorgen für eine exakte, impulsgenaue Basswiedergabe.
Die schwarze Textilverkleidung liegt separat bei, um die Oberfläche wahlweise selbst zu gestalten. Die Oberseite besteht aus schwarzem Silikongummi und ist abnehmbar.
Bei liegendem Betrieb kann diese gedreht und angeklebt werden.
Zusätzlich können Sie einen farbigen  PVC Bezug kostenlos mitbestellen!
In der Taskleiste unter den Produktbildern finden Sie weitere wichtige Informationen.
Das H-100 Eckhorn von Reckhorn mehr
Das H-100 Eckhorn von Reckhorn
Das Tiefbassproblem Zwischen 20-40 Hz befindet sich genauso eine Oktave wie zwischen... mehr
Das Tiefbassproblem
Zwischen 20-40 Hz befindet sich genauso eine Oktave wie zwischen 10.000 – 20.000 Hz, eine Binsenweisheit für den Fachmann. Jedoch ist vielen Konsumenten nicht klar, dass man eine Tonleiter vom tiefen C bis zum hohen C einmal in diese 20 Hz Differenz genauso hineinbekommt, wie auch nur einmal in die 10.000 Hz zwischen 10.000-20.000 Hz. Aus dieser Unkenntnis wird der Obertonbereich überschätzt - der Tiefbassbereich unterschätzt. Kein Musikliebhaber kauft Lautsprecher, die bei 10.000 Hz am Ende sind, jedoch fallen die meisten bei 40 Hz schon stark ab oder können noch etwas tiefer, sind aber kraftlos. Elektronisch generierte Töne und Effekte insbesondere bei Filmen lassen mehr Tiefbasswünsche aufkommen, die von guten Subwoofern auch tief aber verzerrt wiedergegeben werden. Für einen Test der Tiefbassqualität eignet sich am besten eine große Basstrommel mit kurzen Impulsen und hoher Lautstärke an der Grenze der Belastbarkeit. Wenn man diese live vergleicht mit 99% aller Subwoofer kommt Enttäuschung auf, da der Lautsprecher aus einem satten, kräftigen und sehr kurzen Knall ein schwammiges "Bumm" macht.
Woran liegt das?
Musikinstrumente u.a. Tiefbassimpulse sind schneller als jede Subwoofermembrane. Deren Nachschwingzeit verfälscht das Original. Diese Nachschwingzeit ist erheblich länger als bei leichten Mittel- und Hochtonmembranen. Die Nachschwingzeit ist besonders lang in offenen Schallwänden und in mangelhaft abgestimmten ventilierten Gehäusen. Aber auch optimale ventilierte Gehäuse haben eine deutlich schwächere Rückstellkraft für die Membrane als geschlossene Gehäuse, insbesondere im Bereich der Abstimmfrequenz.
Frontgeladenes Horn
Zu dieser Familie gehört der H-100. Die Membrane wird schneller zurückgestellt als bei allen anderen Konstruktionen; erstens durch die hintere geschlossene Kammer und zweitens durch das vordere Volumen, gegen das die Membrane "pumpen" muss. Dieser Strahlungswiderstand erhöht zusätzlich den Wirkungsgrad, wodurch schon bei geringem Membranhub eine hohe Lautstärke entsteht, was die Verzerrungen weiter senkt. Die vordere Kammer erweitert sich zuerst nur geringfügig, dann weiter in das Volumen unter dem H-100 und fortan in den Raum wie bei allen Eckhörnern. Dadurch kann bei kompakten Massen ein langer Hornhals mit sehr großem Hornmund realisiert werden.
Optimierter Treiber:
Das H-100H Chassis ist eine Reckhorn Spezialentwicklung, weil die vorhandenen HiFi Chassis und PA Treiber zu viele Nachteile haben. Insbesondere die dünnen PA Membranen knicken ein, wenn die Schwingspule auf dem Membranhals drückt und die Membrane verbiegt wegen des hohen Strahlungswiderstand des frontgeladenen Hornes. Das H-100H hat einen belüfteten ABS Membranhals und 8 Membranverstrebungen aus 0.1mm starken, vertikal verklebten Epoxy-Glasfaserstreifen (patentiert).
1. "Der H-100 ist kein richtiger Hornlautsprecher."
  Viele Kritiker haben den H-100 weder gehört noch gesehen und schauen mal schnell auf ein paar Fotos. Man übersieht hierbei leicht die Funktion der 2 MDF Platten in der offenen Kammer. Diese verstreben nicht nur das Gehäuse, sondern verjüngen sich zum Schallaustritt, wodurch sich eine Hornerweiterung ergibt. Diese muss kurz nach der Druckkammer gering sein, weil sich ein expotentiales - oder hyperbolisches Horn zunächst nur wenig erweitert und erst am Schluss deutlich ausweitet. Zwischen dem oben liegenden 12" Treiber und der Außenwand ergibt sich eine Druckkammer, die in den Hornhals führt. Dieser erweitert sich bis zur Unterseite und weiterhin in das Volumen zwischen Unterseite und Boden / Raumecke. Danach bildet der Raum den weiteren Hornverlauf wie bei allen Eckhörnern.
2. "Der H-100 kann keine 20-25 Hz wiedergeben."
  Ungläubige testen bitte mit Sinusgenerator und starten bei ca. 15 Hz und fühlen den Schalldruck in einer Raumecke ab ca. 18 Hz. Bei 20Hz fangen bei mir die Fenster an, sich zu bewegen, eine Glastür und gestapeltes Geschirr in der Küche machen sich bemerkbar. Der Schalldruck steigt dann weiter bis 40 Hz und immer noch weiter bis 100 Hz. Die Schalldurckkurve ist nicht linear wie bei allen  Subwoofern, schon allein durch die Raumeinflüsse. Den Schalldruck über 50-60 Hz betrachten wir als überflüssig und empfehlen, hier steilflankig abzuregeln (HIGH CUT). Dadurch ergibt sich ein besserer Schalldruckverlauf und die störenden Raumresonanzen im Bereich 70-150 Hz werden nicht vom Subwoofer angeregt, sondern weniger schädlich von den frei stehenden Satelliten. Diese müssen in der Lage sein, ab 60-70 Hz ausreichend Schalldruck zu produzieren.
3. "Hörner klingen nicht gut."
  Hörner sind im Mittelhochtonbereich für naturgetreue Wiedergabe zurecht weitestgehend verschwunden. Jedes Material direkt am Lautsprecher und insbesondere rundherum verändert den Klang. Deshalb findet man in sehr guten teuren Lautsprechern häufig freigestellte Mittel- und Hochtöner.  Auch das Basshorn verändert den Schalldruckverlauf. Jedoch sind die Klangveränderungen beim frontgeladenen Horn geringer und im Vergleich zu den Vorteilen unwichtig.  Eine Schalldruckabweichung von 6-8 dB im Bereich 25-40 Hz ist klanglich nicht relevant, zumal sich diese bei allen Subwoofern dadurch ergibt, dass die Kurve immer am unteren Ende abfällt. Am wichtigsten ist die Kontrolle der Membrane, die durch ihre Masseträgheit nach dem Impuls nachschwingt. Diese Ausschwingzeit ist bei geschlossenen Boxen recht lange, bei Bassreflexboxen, Transmissonline und Dipolen viel zu lange, bei guten rückseitig geladenen Basshörnern kurz und bei frontgeladenen Basshörnern am kürzesten.
4. "Gute Subwoofer sind teuer."
  Das möchten Ihnen die Hersteller, Händler und die Magazin- und Werbeleute gerne einreden. Und wenn Sie es glauben und genug Geld haben, können Sie ab EURO 500.- durchaus brauchbare Modelle finden. Über EURO 1.000.- gibt es dem H-100 nahekommende Qualität, ab EURO 2.000.- vielleicht besseres.
5. "Das Hornprinzip ist veraltet."
  So veraltet wie eine Basstuba, in deren Mundstück der Musiker Luft bläßt, die komprimiert und beschleunigt am großen Hornaustritt tiefe Töne mit hohem Schalldruck entstehen lässt. So veraltet wie die Natur; denn daher stammt es, wie auch alle anderen "Klanggesetze". Diese sollen nun mit "moderner" Technik überlistet werden, z.B. mit 25 cm Membranen in 20 Liter Gehäusen, die mit 200 Watt betrieben so kräftig und exakt klingen sollen wie eine 80 cm Kesselpauke.
6. "Hornlautsprecher braucht man nur für hohe Lautstärken."
  Das stimmt bis auf "nur". Sorgfältig konstruiert bietet das Hornprinzip aber noch etwas Wichtigeres: Unerreichte Präzision.
7. "Mit Hochleistungsverstärkern und elektronischer Regelung kann man auch aus kleinen Subwoofern großen Bass zaubern."
  Die Produktfamilien der teuren Fabrikate haben im obersten Preisbereich pro Box ein oder mehrere 30 oder 38 cm Lautsprecherchassis. Man benötigt immer noch Membranfläche satt.
8. "Alle Subwoofer dröhnen bei Eck- oder Wandaufstellung."
  Das gilt für alle herkömmlichen Gehäusetypen. Und kleine Boxen sind nur auf den ersten Blick kompakt. Wer jetzt den klangbesten Platz sucht, hat die Kiste plötzlich an unpassender Stelle stehen oder hört schlechter. Der H-100 ist nur für Eckaufstellung konstruiert mit einer Stellfläche von nur einem siebtel Quadratmeter. Hierdurch entfaltet sich ein unverzerrter, impulsfester Tiefbass mit hohem Wirkungsgrad.
9. "Selbstgebaute Subwoofer bieten mehr fürs Geld."
  Wir haben einen Herz für engagierte Lautsprecherbauer, jedoch bekommen Sie für den H-100 Preis nur ein mittelmäßiges 30 cm Chassis anderer Fabrikate - ohne Gehäuse.
10. "Im Tiefbass kommt es nicht so sehr auf Feinheiten an."
  Ja, es sei denn, man hört diese. Bei langgezogenem Bassgemurmel hört man kaum Unterschiede zwischen schwerfälligen und schnellen Lautsprechern. Kurze, kräftige Bassdrumschläge entlarven die meisten Subwoofer jedoch als Wummerkisten. Das große, leichte Fell einer 60 cm Bassdrum kickt mit 3 mm Hub ganz kurz und schnell so starke Schallwellen in Ihren Unterleib, dass ein 30 cm Chassis in kompakter Box über 15 mm Hub machen muss. Die Ausschwingzeit einer solchen schweren Membrane ist über 10mal länger als die Bassdrum und kann deshalb nicht exakt klingen. Noch übler sind die Nachschwingzeiten der "beliebten" Bassreflexboxen. Das H-100 Eckhorn Chassis arbeitet in einem geschlossenen Gehäuse und auf einer kleinen Druckkammer, wodurch mit dem weiteren Hornverlauf ein hoher Strahlungswiderstand entsteht – eine unabdingbare Vorraussetzung für wirkungsstarke und exakte Basswiedergabe – genau wie der Basstubabläser, der kräftig Druck auf das kleine Mundstück geben muss, dann aber nur mit Lungenvolumen enormen Bassdruck erzeugt. Versuchen Sie dass mal ohne Horn.
11. "Druckkammertreiber sollten besser leichte 38 cm Membranen haben."
  Ja, wenn man noch lauter hören möchte, z.B. für Disco oder open air. Jedoch produzieren solche Membranen höhere Verzerrungen, da sie bereits in geschlossenen oder Bassreflexboxen leichter verbiegen. Wenn dann noch der Strahlungswiderstand der Druckkammer dazukommt, entstehen unkontrollierbare Biegeschwingungen der wenig stabilen Membrane. Der H-100W Treiber ist ein Spezialchassis für frontgeladene Basshörner.
12. "Wenn man nur leise hört braucht man keinen starken Subwoofer."
  Leider bringen die kleinen Subwoofer dann überhaupt keinen fühlbaren Tiefbass. Ich höre zu 99% Zimmerlautstärke und kenne das Problem auch von mittelgroßen 1000 EURO Subwoofern: kein Tiefbassgefühl – und dann so teuer? Ärgerlich drückt man LOUDNESS oder dreht am BASSREGLER. Jetzt wummert es irgendwie mit wahllos angehobenen Frequenzen. Die elektronische Anhebung verzerrt das Original, weshalb High End Verstärker solche Regler gar nicht besitzen. Mein H-100 bringt mit 0,1 Watt in Zimmerlautstärke klaren, fühlbaren Tiefbass ohne LOUDNESS und sonstige klangverzerrende Pseudobassverstärkung. Nichts einzuwenden ist gegen eine Anpassung an die Raumakustik mit aufwendigem Regelwerk wie beim A-406 Subwooferverstärker.
1. Wie schliesse ich den H-100 an?   Der H-100 bietet durch die... mehr
1. Wie schliesse ich den H-100 an?
  Der H-100 bietet durch die Doppelschwingspule vorteilhafte 3 Varianten gemäß Aufdruck auf der Unterseite:
a.) 2 x 4 Ohm, z.B. für Stereoverstärker. Diese müssen jedoch eine eingebaute oder externe Subwooferregelung haben, zumindest Tiefpassfilter / HIGH CUT.
2 x 4 Ohm Reihenschaltung = 8 Ohm, zu empfehlen für 4-8 Ohm Monoverstärker oder RECKHORN Verstärker bis hohe Lautstärke. Der Dämpfungsfaktor ist bei 8 Ohm
b.) bei fast allen Verstärkern höher als bei 2-4 Ohm. Jedoch sollte das nicht überschätzt werden, weil für die Membransteuerung  der Strahlungswiderstand entscheidend ist. Bei geringer akustischer Membrankontrolle nützt der Dämpfungsfaktor fast nichts.
c.) 2 x 4 Ohm Parallelschaltung = 2 Ohm, nur für 2 Ohm taugliche Verstärker wie RECKHORN = maximale Leistungsausbeute und sehr hohe Schalldruckreserve. Für Kabellängen bis 5 m empfehlen wir bei 2 Kabeln (siehe oben a) Mindeststärke 2 x 2,5mm², darüber 2 x 4 mm². Für b und c = 1 Kabel vom Monoverstärker sollten es 4mm² sein, für Längen über 10 m = 6 mm². Preiswertes OFC (Sauerstofffreies Kupfer) genügt. Kabelstärke ist wichtig, teure Spezialkabel sind unnötig.
2. Wie stelle ich die RECKHORN Verstärker richtig auf den H-100 ein?
  Der H-100 benötigt keine elektronischen Tricks, um gut zu klingen. Wir raten von Subwoofern ab, die nur mit aufwendiger Einmessung und Regelung einigermassen klingen. Die meisten Schwachpunkte sind elektronisch nicht  zu kompensieren, wie z.B. träges, langsames Membranverhalten, mangelnde Impulsreserve oder kein Tiefbasspotenzial.
Wir empfehlen für H-100 folgende Schritte:
Alle Regler ganz links = 7:00, Frontlautsprecher am Hauptverstärker auf Zimmerlautstärke, HIGH CUT 9-9:30, LEVEL SUB soweit aufdrehen, bis es zu den Frontlautsprechern  passt. SUBSONIC soweit nach rechts drehen, bis der Tiefbass geringfügig schächer wird - dann wieder 2-3mm nach links = Blindleistung wird gefiltert, was den Verstärker und Lautsprecher entlastet. Die so gewonnene Leistungsreserve steht nun im Nutzbereich zur Verfügung. Mit PHASE kann man nun feinabstimmen, um die Schallwellenberge und Täler von Frontlautsprechern und Subwoofer übereinander zu schieben = gleichphasig. Abweichungen ergeben sich aus den Laufzeiten, wenn der Subwoofer eine andere Entfernung zum Hörer hat als die Frontlautsprecher. Um diesen Effekt zu hören, stellt man HIGH CUT auf  14:00 - 16:00 Uhr und die Frontlautsprecher ohne Bassbegrenzung - beide Frequenzbereiche  überschneiden sich. Dann dreht man an PHASE hin und her, bis man am Hörplatz den lautesten Oberbass hört (beide Schallwellen ergänzen sich = gleichphasig). PHASE bleibt jetzt stehen und alles andere wie oben. Bei extremer Raumresonanz, kann man den schädlichsten Frequenzbereich mit EQUALIZER FREQUENCY und EQUALIZER LEVEL variabel absenken.
3. Kann ich den H-100 auch woanders aufstellen?
  Ja, aber dann kommt kein Tiefbass zustande. Die Raumecke ist die Verlängerung des kurzen Hornes innen und des  Ausstrittsvolumens an der Unterseite. Jedes Eckhorn muss ganz eng in der Ecke stehen. Der H-100 kann aber auch liegen mit zur Ecke gerichteter Bodenöffnung und selbem Abstand wie stehend. Ferner kann der H-100 hängend oder liegend in Ecken im Deckenbereich angebracht werden.
4. Kommt nicht der Bass zu sehr aus der Ecke bzgl. Raumverteilung?
  Eckhörner sollten über 50-60 Hz abgeregelt werden, was aber auch für alle anderen Subwoofer gilt, um die Ortbarkeit zu vermeiden. Dann ensteht die beste Stereoabbildung  / Bühne zwischen den Frontlautsprechern. Es hört sich jetzt so an, dass auch der Tiefbass von den Frontlautsprechern kommt. Unsere Kunden bestätigen: Auch in schwierigen Räumen bietet der H-100 eine nicht zu übertreffende Bassdruckverteilung.
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Kundenbewertungen für "H-100 Eckhornsubwoofer"
14.03.2019

Satellitengold - das Eckhorn von Reckhorn

Der Eck-Subwoofer H-100 ist eine ebenso seltsame wie bemerkenswerte Erscheinung in der heutigen Hifi-Welt. Hier ist (außer Isoliermaterialien) fast nichts aus Plastik, denn die gezeigten Kunstlederbezüge gehören ja nicht eigentlich zum Gerät.
In ein dickes Papprohr wurde mit viel Geschick ein Eckhorn hinein konstruiert, dass sich bei korrekter, mittels des beigefügten Fußes schräg in den Raum geneigter Aufstellung in Wänden und Fußboden fortsetzt und einen enormen Wirkungsgrad besitzt.
Ich habe nur eine der beiden 4-Ohm-Spulen des Doppelschwingspulen-Treibers mit Hilfe des vergoldeten, fliegenden Terminals an den Sub-Ausgang eines winzigen chinesischen 2.1 Verstärker angeschlossen. An den Satelliten-Ausgängen hängen wegen Platzmangels die bekannten Control One von JBL, allerdings mit ziemlich viel equalizing. Die Sache funktioniert besser als man glauben mag: Klavierkonzerte, Jazz, Pop, Rock, selbst Vokalensembles? alles klingt locker, kraftvoll, frisch und jedenfalls so, dass man nicht das Gefühl hat, an irgendwelchen Reglern drehen zu müssen. Dieser Woofer vergoldet alle Satelliten und animiert zum Tanzen, auch größere Standboxen kommen mit dem geschlossenen Klangeindruck kaum mit.
Der waf der aparten Konstruktion erscheint nicht skalierbar - ich habe den mitgelieferten Kunstsamt-Strumpf übergezogen, den schwarzen Reckhorn-Deckel oben drauf gelegt statt unten drunter und das Ganze mit einem Objekt, einer Art Frisur aus goldglänzendem Messingdraht gekrönt. Gewissermaßen eine Loreley, wenn auch dreifach oktavierend, denn das sagenhafte Vorbild sang ja wohl Sopran, wenn es sich nicht kämmte...

03.12.2018

Subwoofer mit ausgesprochen guten Klangeigenschaften

Eckhorn H-100 Sub ? Referenzsubwoofer; Dichtung oder Wahrheit?
Kleines Vorwort:
Zu Beginn möchte ich erwähnen, dass mir Herr Reck seit Jahrzehnten als Visionär und Entwickler von grandiosen Hifi-Lösungen bekannt ist. Herr Reck ist ein Entwickler aus Leidenschaft und zählt zu den besten und kreativsten Hifi-Köpfen im Audiobereich die wir in Deutschland haben.
Sein Focus liegt dabei immer gerichtet auf qualitativ hohe und günstige Lösungen für den Konsumenten.

Eckhorn H-100
Das von Ihm verwendete Gehäuseprinzip (Horn) ist weltweit bekannt als bester Kompromiss beim Lautsprecherbau. Lediglich die extreme Größe die Hörner aufweisen ist nie vertretbar und erst gar nicht im normalen Wohnzimmer umsetzbar gewesen.
Da kommt nun sein Eckhorn!!
Was Impulstreue, niedrigste Verzerrungen, große Dynamik bei zugleich hohem Schalldruck angeht gibt es kein besseres Gehäuseprinzip als das Horn an sich.
Schauen wir uns mal das Eckhorn von Klaus Reck an.
Geliefert wurde wie immer sehr gut verpackt und zügig per DPD.
Die Röhre besteht aus einer Art Presspappe oder ähnliches ca.1cm dick. Es ist kein Holz, MDF oder Span. Das Querbrett denke ich auf dem der 30 cm Bass sitzt, ist aus Span. Die Röhre teil sich auf in eine geschlossene Hälfte und ein offene Hornmündung. In dem hälftigen offenen Stück der Röhre ist noch eine Querbrett zur Verstärkung eingebracht, dass anscheinend die Röhre nochmal verstärken soll, um Resonanzen zu verringern.
Bei meinem Exemplar ist das Verstärkungsbrett locker und kann von Hand leicht hin und her verschoben werden. Ich denke dieser kleine Makel ist dem geschuldet, das dass ganze Gehäuse erst geleimt und dann zusammen getackert wurde. An den Lautsprecher kommt man somit nicht ran und einen Blick ins Gehäuse wo der Bass sitz ist auch nicht möglich. Schrauben nachziehen oder einige Produktionsfehler nachträglich beheben ist also nicht möglich. Man ist davon abhängig, dass man ein gut produziertes Produkt bekommt (was bei günstigen Produktionskosten nicht zu 100% immer der Fall ist).
Unten am Rohrausgang hängt lose eine 4Polige Schraubklemme zum Anschluss an den Verstärker heraus (2 Kabel mussten neu angelötet werden, da bei leichten Bewegungen sich 2 Lötungen bereits gelöst hatten).
Die Kabel und die Schraubklemme sind von einfacher Qualität und bei meinem Exemplar weisen die Kabel einen Querschnitt von je 0,75 qmm auf (sehen aus wie die Beipackkabeln früher bei den Autolautsprechern)!! Da Die Zuführung zum Sub ist ca.1 Meter lang sind diese Kabel das schlechteste Glied in der Kette und wirken sich klanglich negativ aus. Es sollten gute OFC Kabel von mind. 2 1/2 Qmm verwendet werden. Gerade bei so hohen Leistungen die ein Subwoofer schnell zugeführt bekommt, verschlechtern dünne Kabel seine Präzision und Dynamik und zudem Dämpfungsfaktor.
Verbesserungsvorschlag: Qualitativ hochwertiges OFC Kabel mit min. je 2,5 oder 4 Qmm Leitungsquerschnitt, Anschlussstecker mit Bananenbuchsen.
Das Gehäuse sollte weiterhin versteift / gedämmt werden, um die Eigenschwingungen weiter zu reduzieren: Materialstärker erhöhen oder z.B innen oder außen mit ABX-tra 2,5 mm Alubutyl bekleben.
Kommen wir gleich zum Klangtest. Erstmal das neue Eckhorn richtig in die Anlage integrieren und gut 100 Stunden einspielen.
Als Herr Reck seinen DSP-6 auf den Markt brachte war ist zuerst lediglich neugierig. Schnell wurde ich davon überzeugt das der konventionelle Lautsprecher mit Passivweichen ausgedient hat.
Oder anders gesagt, der herkömmliche Lautsprecherbau wie er seit Anbeginn betrieben wird incl. Berechnung von Passivweichen, um dann zu hören ob was daraus geworden ist oder halt auch nicht. Zeitaufwendige Anpassungen durch Austausch von passiven Bauteilen. Absolute Steinzeit!! Das habe ich ca.20 Jahre mitgemacht!
Jetzt setzte ich auf ein voll aktives System gesteuert durch DSP. Alles vollständig diskret ausgebaut ? ohne OP Amp und ohne Koppelkondensator in der Signallinie!!
Digitale Quellen in den ?mini DSP Nano? dann zu den Digital /Analogwandlern (DAC´s). Sub ? Midbass ? Hochton haben jeweils einen eigenen DAC spendiert bekommen. Dann geht das Signal weiter in die Endstufen. Auch hier hat jede Einheit Ihre eigene Endstufe. Das Signal wird ab der Umwandlung in Analog vollständig diskret geführt. Transistorbetreib in Vor- und Endverstärkung alles in Class A Zustand. Ich war nur noch auf der Suche nach einem High End Subwoofer, der meinen klanglichen Keller unter Kontrolle nimmt :-)
Sein Klang:
Der Eckhorn benötigt folgende Voraussetzungen, um sein Potenzial voll aufzuzeigen:
Der Raum sollte mind. 15 qm aufweisen - umso größer der Raum umso größer die Klangentfaltung. Bei mir ist das Wohnzimmer ca. 35 Qm groß wo das Eckhorn zum Einsatz kommt.
Das Eckhorn sollte mind. 1,50 Meter Abstand zu weiteren Gegenständen wie z.B. Schränke, Kommoden, etc. haben; damit sich der Bass ideal in alle Richtungen entfalten kann.
Wie immer sei gesagt, die gesamte Hifi-Kette ist nur so gut wie das schlechteste Glied in Ihr ?
Dem Eckhorn sollten je Kanal gut 150 Watt/4Ohm spendiert werden. Für jedes Watt mehr wird Ihnen das Eckhorn danken.
Mein Eckhorn wurde an OFC Kabeln mit 2*6Qmm (4 Meter Länge) angeschlossen. Eine Endstufe die Ihn mit 2 * 140 Watt RSM - 0,01%THD versorgt. Eingesetzt wird er von 10 bis 70Hz mit 48 dB/Flanke nach Linkwitz - gesteuert via mini DSP Nano.
Klanglich ist dieser Subwoofer, das Beste was ich bislang gehört habe. Sein Anteil an Verzerrungen ist sehr gering und er spielt präzise, sauber und trocken bis runter nach 20 Hz auf. Seine eindeutige Stärke liegt im Frequenzbereich von 30 bis 70 Hz. Die Hornabstimmung wird wohlmöglich auf ca. 30 Hz abgestimmt sein.
I.d.R. wird bei der Hornberechnung die Resonanzfrequenz des Woofer als Ansatz herangezogen. Was ebenfalls sehr löblich ist, dass das Eckhorn keine immense Verstärkerleistung benötigt, wegen des guten Wirkungsgrades von ca.95dB und der Hornkonstruktion.
Zu Beginn hatte ich eine Trennfrequenz von 80Hz gewählt. Aber das Eckhorn scheint eine Eigenschwingung um 90 Hz zu produzieren, wenn er Frequenzen ab ca. 60-70 Hz wiedergeben muss. Das ist sehr schön auf den von mir gemachten Messungen zu sehen.

Ich habe 2 Raummessungen (REW + mini DSP UMIK-1) mit 3,50 Meter Abstand zur Raummitte und 90Grad Mikrofon Kalibrierung durchgeführt. Die Messungen wurde bei ca.85dB Pink Noise durchgeführt. Somit sollten keine oder kaum auftretende Resonanz Erscheinungen vom Mobiliar auftreten welche die Messergebnisse verfälschen.
Auf den Messungen ist gut zu erkennen, wie die 90Hz Schwingungen sich verringern, wenn auf 70HZ Trennfrequenz gewechselt wird. Ebenfalls schön zu sehen die die sehr geringen Verzerrungswerte die das Eckhorn aufweist.

Fazit:
Ein sehr beindruckender Subwoofer mit ausgesprochen guten Klangeigenschaften sowie sehr geringen Verzerrungen und einem sehr gutem Preis- / Leistungsverhältnis. Am Besten arbeitet der Subwoofer in seinem derzeitigen Zustand (Gehäuse) bis max. 65 Hz (mit 48dB Flanke!). Seine Stärke liegt in der Wiedergabe von ca. 32 bis 68Hz innerhalb von 20Hz ? 70Hz. Auch bei schon geringer Verstärkerleistung, klingt das Eckhorn bemerkenswert gut und präzise kontrolliert. Die Fertigungsqualität ist befriedigend, aber hier ist noch Luft nach oben.
Zu bemängeln sind die Anschlüsse sowie das schlecht verlötete und viel zu dünne einfache Kabel im Eckhorn. Das Gehäuse oder die bereits bestehenden Verstrebungen (bei mir sitz die Verstrebung locker und erfüllt nicht Ihren Zweck) sollten überarbeitet und verbessert werden, damit die Eigenschwingungen des Gehäuses um 90 Hz weiter reduziert werden, um unter anderem auch einen Einsatz bis 80Hz zu gewehrleisten.
Mit Verbesserungen wie qualitativ hochwertiges dickes Kupferlabel als Zuleitung und evtl. Bananen Buchsen zum Anschluß. Sowie weitere Maßnahmen zur Verstärkung des Gehäuses; Senkung und Reduzierung der Eigenresonanz; das ganze Potential des Subwoofers zu Geltung kommen zu lassen.
Ich würde sofort eine Upgrade-Version des Eckhorn H-100 kaufen. Ober alternativ ein Upgrade-Kitt welches von Herrn Reck als Extra Option gewählt und gekauft werden kann.
Ich spiele mit dem Gedanken evtl. noch ein weiteres Eckhorn zu erwerben und diesen in der gegenüber liegender Ecke (links) aufzustellen, um einen absolut perfekt gleichmäßigen Sub überall im Raum erleben zu können.

15.01.2018

\"Einmal Reckhorn, immer Reckhorn\"

Ich hatte bereits vor ca. 5 Jahren ein Reckhorn H 80 mit dem dazu empfohlenen Verstärker 404 gekauft und war begeistert. Aus optischen und -Platzgründen hatte ich diese Kombination für längere Zeit nicht benutzt, stattdessen hatte ich 2 Aktiv-Subwoofer eines anderen deutschen Herstellers mit Fernbedienbarkeit der wesentlichsten Parameter wie Phase, Übergangsfrequenz etc. für eine Zeitlang in Betrieb.

Nun ergab sich die Gelegenheit, in meinem eingentlichen Hörraum vom Platz her in beiden Raumecken Reckhörner zu nutzen. Im direkten Vergleich mit den recht schönen, aber teueren Subwoofern stellte ich fest, dass das Preis-Gegen-Verhältnis der Reckhörner deutlich besser ist als die Subwoofer, die ich früher hatte. Daher habe ich mir jetzt das aktuelle Reckhorn H100 gekauft. Hinsichtlich der Verkabelung und Inbebetriebnahme beider Reckhörner in Verbindung mit dem A 404 gab es einigen Fragen meinerseits, diese wurden mir sehr geduldig und verständlich beantwortet. Als positiv empfand ich, dass man die Hörner mit 2 verschiedenen Bespannungen in verschiedenen Farben verkleiden kann, so dass das ganze wohnraumtauglich ist.
Ich habe in meinem Hörraum 2 \"ausgewachsene \" Standlautsprecher der 7.000,- Euro-Klasse in Betrieb. Die Basswiedergabe ist hervorragend, dennnoch klingt es mit Unterstützung der beiden Reckhörner deutlich hörbar besser, sowohl im Stereo- als auch im Heimkinobetrieb. Weiterhin ist positiv, dass man ohne lange Wartezeit Herrn Reck oder einen Mitarbeiter erreichen kann. Auch die Regelmöglichkeiten zur \"Feinjustage\" der Basswiedergabe an den empfohlenen Verstärker der Firma Reckhorn sind ein weiteres Argument für die Reckhörner: Alles in allem erhält man für einen sehr fairen Preis eine Basswiedergabe, die ich wie folgt kommentieren möchte: \"Der Verstand hat gegen das Gehörte keine Chance mehr\".
Alles in allem kann ich die Firma Reckhorn sehr empfehlen, bezahlen kann per PayPal, in meinem Fall kam das Reckhon gut verpackt einen Tag später an.

11.01.2018

Bewertung für das Weihnachtsbundle A-409 und H-100 Subwoofer

Ich habe lange, ach was heißt lange, sehr sehr lange schon mit dem Gedanken gespielt, mir einen Reckhorn zu kaufen. Aber was kauft man da? Nur den H-100 Subwoofer? Ergibt irgendwie keinen Sinn, weil der H-100 ja auch Saft braucht. Also H-100 und ein WAM300-Dsp, welcher in der Selbstbaugemeinde sehr beliebt ist? Ja geht bestimmt, aber auch richtig?
Kurz vor Weihnachten dann das Bundle H-100 mit dem A-409. Darauf hatte ich gewartet. Schnelle Email an Herrn Reck zur Aufstellung und Integration. Szenario wie folgt:
Denon AVR 7200AW und Teufel System5 THX Select2 mit zwei brachialen Bassboliden, welche zwar das komplette Haus (6 Mietparteien) über die laufende Musik informieren, aber auf Grund eines recht ungewöhnlichen Grundrisses (Wohnzimmer 35m² und in L-Form) nicht wirklich paarweise betrieben werden können. Egal wie ich die Kameraden gestellt habe, egal wie ich sie eingemessen habe, Raummoden ohne Ende. Bass brachial, aber unkontrollierbar und an Zimmerlautstärke nicht zu denken. Wenn Party angesagt ist, ist das ja schön, aber sonst… naja.
Herr Reck hat, wie schon von vielen anderen beschrieben, meine Email umgehend und sehr ausführlich beantwortet. Also ab in den Webshop und bestellt. Ok, es war der 19.12 und ich hatte nicht wirklich Hoffnung, dass ich die Lieferung noch unter dem Weihnachtsbaum finde. Jedoch weit gefehlt, 22.12. und der Lieferdienst steht mit Sackkarren und 2 großen Paketen vor der Tür.
Zugegeben meine Frau dachte schon sie bekommt einen Fitness Dingsbums oder eine neue Waschmaschine. Die Kisten waren schon gut groß und ich hatte beinahe Angst, dass es noch Familienkrach wegen der zu erwartenden Größe der Geräte gibt. Aber Entwarnung, es war einfach nur alles sehr gut und doppelt, teilweise 3-fach verpackt.
Also alles auspacken und anschließen. Oh nein, im Verstärker ein ganz unscheinbares klappern. Habe ich mich verhört? Nein da ist es schon wieder. Naja es ist der 22.12, es ist fast 16 Uhr, ach was solls ich rufe jetzt einfach mal die Nummer auf der Rechnung an. Tja ich mach´s kurz, Chef persönlich an der Strippe, er ganz gelassen, fünf Minuten später alles wieder gut. War nur ein Heißkleberest und nach lösen von 4 Schrauben raus.
Also weiter mit auspacken und anschließen. Subwoofer kommt mit beiliegendem Bezugsstoff und Co. Aber der tut klanglich nix zur Sache, kommt also später drauf oder drum rum. Kabel einfach mal so in den Raum gelegt, Wohnzimmer ist die nächsten Stunden meine. Frau macht eh gerade Kartoffelsalat. Also alles angeschlossen, Teufel Subwoofer raus und erst mal Handbuch zu den unendlich vielen Einstellungsmöglichkeiten des Verstärkers lesen. Getan… Und los geht’s. Ja das klingt schon gut, was da kommt. Also mal ein wenig lauter, Ok laut geht auch, aber das konnten die anderen Kameraden auch. Aber der H-100 ist doch sehr viel präziser. Also was soll ich weiter sagen. Nach ein paar Tagen des einspielens und immer wieder kleineren Korrekturen an den vielen kleinen Reglern und mit dem Einmesssystem des Denon ist nun alles so, wie ich es mir vorgestellt habe. Vernünftiger Bass, der leise kann, der tief in den Keller geht und bei Bedarf die Bude zum wackeln bringt.
Jedem, der den Kauf eines Teufel Subwoofers plant sei gesagt, dass die Kombi H-100 und A-409 für 500€ weitaus besser ist, als ein vergleichbar teurer Teufel.
Danke nochmals an Herrn Reck und sein Team für die gute Beratung und die schnelle Lieferung.

Falk H. Pirna Sachsen

08.09.2017

Vor ein paar Jahren bin ich auf der Suche nach guten Bodyshakern per Zufall und nach viel Internet Recherche zur Firma Reckhorn gekommen.
Schon damals hat mich die Qualität der Produkte (2x BS-200 + 1x A-406) und die Erstklassige Produktberatung und Service überzeugt.
Schon kurze Zeit später kam der Plan auf Mein Soundsystem mit einem H-100 Subwoofer weiter zu verbessern.

Vor ca 4 Wochen war es dann Endlich so weit. Nach kurzem eMail Kontakt mit Frau Nachtigall und Herrn Reck habe ich ein quasi Unschlagbares Angebot für ein H-100 Subwoofer und ein (B-Ware) A-409 Verstärker erhalten.

Die Einstellungsmöglichkeiten des Verstärkers kannte ich aus meinem Bodyshaker Setup bereits. Wobei erwähnenswert wäre, dass der neue A-409 sogar noch hochwertiger aussieht und die Ablesebarkeit der Regler weiter Verbessert wurde.

Der H-100 Subwoofer ersetzt nun meinen Woofer aus meinem alten (THX-Zertifizierten) Teufel Surroundsystem.
Vor dem Aufbau war ich zugegebenermaßen noch Skeptisch, ob schon im normalen TV Betrieb ein Unterschied der Subwoofer hörbar wird.
Diese Skepsis erwies sich nach kurzer Einstellung des Verstärkers als komplett unbegründet! Schon mit den ersten groben Einstellungen (die Bedienungsanleitung hilft hier wirklich gut weiter) war ich absolut überzeugt.
Der Subwoofer integriert sich perfekt in mein System und ist absolut nicht Ortbar.

Tiefen an die der Teufel Subwoofer erst gar nicht zu denken wagte, gibt der H-100 perfekt und exakt auf den Punkt wieder (was sicher nicht zuletzt an den Einstellungsmöglichkeiten des Verstärkers liegt)!

Schlussendlich kann ich mich eigentlich nur ärgern, dass ich mit dem Kauf so lange gewartet habe. Der kauf war eine perfekte Aufwertung meines Soundsystems!

02.08.2016

Hallo Reckhorn-Team,

hier mein kurzer Erfahrungsbericht mit den bei Ihnen erworbenen Komponenten, welche mein bestehendes Home-Cinema bzw. HIFI System hervorragend aufgewertet haben:

1x Rechhorn A-409 Subwoofer Verstärker zum Betrieb von H-100

1x Reckhorn H-100 Eckhorn Subwoofer

2x Rechhorn BS-200 Körperschallwandler verbaut in Candy Ledercouch 3-Sitzer

4x Reckhorn S-15 Kugellautsprecher genutzt als Aufsatz Lautsprecher für Teufel LT4 Front + Surround back (Dolby Atmos Enabled Speaker)

TV Samsung UE65F8090

Leinwand WS Spalluto 240cm

Beamer Sony HW 55

Teufel LT4 ausgeführt in 7.2

Stereo Verstärker Uher VG832 zum Antrieb der BS-200

AVR Onkyo TX-NR 3030

Blu Ray Player Panasonic BDT-500



Mit meinem bestehenden set-up (damals noch basierend auf Onkyo TX NR 807 mit Teufel LT4 in 5.1) war ich grundsätzlich zufrieden jedoch suchte ich noch nach Lösungen zur Steigerung der Bassdynamik. Nach dem Motto viel hilft viel wurde ich hier zunächst fündig indem ich die Anzahl der aktiven Subwoofer von zunächst 1 auf dann 3 steigerte doch blieb ich weiterhin auf der Suche nach noch mehr „Punch“ bis ich in diversen Foren auf das Thema Bodyshaker stieß. Nach den ausschließlich positiven Kommentaren zu den BS-200 und dem deutlichen Preisvorteil vs. Ibeam war dies mein Start mit Reckhorn. Die kompetente, ausführliche Beratung von Hr. Reck und Hr. Nachtigall sowie der prompte Versand rundeten meinen durchweg positiven ersten Eindruck ab. Schnell waren die BS-200 unter dem Candy 3-Sitzer montiert und an den noch vorhandenen Uher Stereo Verstärker angeschlossen. Nach kurzer Abstimmung der Lautstärke war ich begeistert von den nun endlich vorhandenen, körperlich spürbaren Basseffekten nach denen ich lange suchte. Nicht nur im Hifi Bereich, vor allem auch im Heimkino machen die BS-200 einfach nur Spaß und harmonieren hervorragend mit den übrigen Subs.

Nach dem Upgrade auf den Dolby-Atmos fähigen Onky TX NR 3030 suchte ich nach passenden Aufsatz Lautsprechern (nach oben strahlend, Dolby Enabled Speakers) für die Teufel Säulenlautsprecher, wobei es zum Atmos Marktstart hier nicht allzu viel Auswahl gab. Auch hier fand ich bei Reckhorn die passende Lösung. Die kleinen Kugellautsprecher S-15 sind sowohl optisch als auch klanglich hervorragend für diesen Zweck geeignet – auf das Dolby Atmos Zertifikat kann ich an dieser Stelle gerne verzichten.

Einen weiteren Schritt nach vorne in Richtung stetiger Verbesserung machte ich am letzten Wochenende, als der Reckhorn A409 sowie der H-100 Eckhorn Subwoofer einzogen. Auch hier bestätigten sich die positiven Kommentare anderer user und die Kombi lässt sich mit den vielfältigen Einstellmöglichkeiten problemlos in das bestehende set-up einbinden. Ich betreibe den H100 im 2 Ohm Betrieb am A409 und den folgenden weiteren Einstellungen: Level: 11 Uhr, High-Cut: 60 Hz, Subsonic: 20 Hz. Nach einigem Ausprobieren fand die Phaseneinstellung auf 12 Uhr den richtigen Platz während ich die 4 Boost + Equalizer Regler unverändert auf 7 Uhr beließ. Auch hier haben sich alle Erwartungen voll erfüllt und das Bassfundament ist nun noch satter und der H100 spielt noch ein gutes Stück weiter runter (Trennungen für den Bereich 20 – 60 Hz am A409 eingestellt) als die bestehenden aktiven Subs. Schnelle Bassfolgen werden schneller und präziser wieder gegeben. Alles in allem die erhoffte, weitere Aufwertung meiner Anlage!

Mit freundlichen Grüßen
Marc S.

07.06.2014

Das Geburtstagsgeschenk für meinen Mann bewertet dieser wie folgt: "Unglaublich, aber wahr! Der H-100 schafft es, den H-80 (Vorgängermodell) noch ein wenig zu toppen. Er reicht noch etwas tiefer hinab und spielt dabei genauso trocken & lebhaft wie der H-80. Der Satinstoff ist ansprechender als der Stoff des Vorgängers, aber die Marmorplatte war deutlich hübscher als die Silikonabdeckung des H-100. Die sinnvolle Fixiermöglichkeit des Standfußes per Schwerlast-Dübel (beim H-80) fehlt leider beim H-100. Der bisherige zweite Bassreflex-Subwoofer hat nunmehr seine Daseinsberechtigung in unserem Wohnzimmer verloren. ;-) Die Eckhörner sind eine echte Klang-Bereichung, und ich kann sie nur jedem weiterempfehlen!"

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Zusätzliche Informationen: "H-100 Eckhornsubwoofer"
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